Die Frage, die wir uns gemeinsam sowohl als intern als auch extern Arbeitende für Unternehmen stellen sollten, lautet für mich: 

  • Was lernen wir aus dieser Krise?
  • Wie wird sich „Arbeiten” zukünftig durch den Einfluss der Corona-Krise verändern?

Das virtuelle Arbeiten wird viel schneller, als noch vor Corona vermutet, an Akzeptanz in Unternehmen gewinnen. Meine Hypothese ist, dass die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Unternehmen vielschichtig sein werden.

Darüber brauchen wir eine breite Auseinandersetzung, um die darin liegenden Chancen zu erkennen und den kommenden Themen gerecht zu werden.

Die erlangte Fähigkeit bspw. tradierte Ansichten über „das Arbeiten” an die Seite schieben zu können, um „überlebensfähig” zu bleiben, gilt es wertzuschätzen und als Kompetenz wahrzunehmen. Hier liegen die Möglichkeiten unbrauchbare, aber liebgewonnene Routinen zu identifizieren, sie zu durchbrechen und den Blick auf Neues zu richten. 

Wie werden wir, wie können wir, wie wollen wir zukünftig arbeiten? Wie wollen wir „Arbeiten” für die Zukunft verändern?

Hier geht es zur kompletten Studie als PDF-Download.